Freitag, 25. November 2011
Weihnachtsmarkt in Sommerhausen 2011
Nach dem Weihnachtsmarkt ist vor dem Weihnachtsmarkt.
Nachdem wir am vergangenen Wochenende wieder bei den gut besuchten Christkindleswerkstätten in Rödelsee waren, geht es nun weiter nach Sommerhausen.
An allen vier Adventswochenenden findet der Markt wieder am Samstag und Sonntag von 13 - 19 Uhr statt. Unseren Kunstkistle - Stand haben wir wieder im Schloss links neben dem Eingang zur Kelterhalle in einem idyllischen Raum aufgebaut.
Auf dem Lageplan haben wir die Nummer 66.
Montag, 14. November 2011
Geflügelschau in Veitshöchheim 2011
Mehr als 300 Hühner, Zwerghühner, Tauben, Enten gab es zu besichtigen bei der Lokalgeflügelschau in der Turnhalle der Vitus-Schule im Herzen Veitshöchheims.
Ausgerichtet wurde die Schau wie immer vom örtlichen Geflügelzuchtverein Veitshöchheim e.V.
Immerhin 18 erwachsene und 3 jugendliche Züchter stellten diesmal ihre Tiere aus. In Unterfranken hat Veitshöchheim sicherlich einen der mitgliederstärksten Vereine und auch die Geflügelschau in ihrer Größe und Qualität ist kaum zu übertreffen. Aber auch hier ist der Nachwuchsmangel unübersehbar und der Altersdurchschnitt der Mitglieder ist wie bei so vielen anderen Geflügelzuchtvereinen relativ hoch.
Veitshöchheim ist "Wyandotten-Land ". Besonders viele Züchter haben sich hier auf die Zucht von Zwerg-Wyandotten spezialisiert, die man in allen nur erdenklichen Farbschlägen zu sehen bekam.
Aber auch Australorps, Amrocks, New Hampshire, Altsteierer, Italiener, sowie Nackthalshühner und englische Zwerg-Kämpfer waren vor Ort vertreten. Besonders gefreut habe ich mich, dass sogar einige Lachshühner ausgestellt wurden, wenn auch "nur" in Zwergform.
Ausgerichtet wurde die Schau wie immer vom örtlichen Geflügelzuchtverein Veitshöchheim e.V.
Immerhin 18 erwachsene und 3 jugendliche Züchter stellten diesmal ihre Tiere aus. In Unterfranken hat Veitshöchheim sicherlich einen der mitgliederstärksten Vereine und auch die Geflügelschau in ihrer Größe und Qualität ist kaum zu übertreffen. Aber auch hier ist der Nachwuchsmangel unübersehbar und der Altersdurchschnitt der Mitglieder ist wie bei so vielen anderen Geflügelzuchtvereinen relativ hoch.
Veitshöchheim ist "Wyandotten-Land ". Besonders viele Züchter haben sich hier auf die Zucht von Zwerg-Wyandotten spezialisiert, die man in allen nur erdenklichen Farbschlägen zu sehen bekam.
Aber auch Australorps, Amrocks, New Hampshire, Altsteierer, Italiener, sowie Nackthalshühner und englische Zwerg-Kämpfer waren vor Ort vertreten. Besonders gefreut habe ich mich, dass sogar einige Lachshühner ausgestellt wurden, wenn auch "nur" in Zwergform.
Sonntag, 6. November 2011
Bei uns riecht's schon nach Schnee
Und plötzlich waren sie da, vor einem Jahr habe ich sie im Spätherbst vón unserem Feld abgeholt und eingelagert...
Noch sehen sie etwas nackt aus, aber demnächst, wenn es kalt wird bekommen sie auch Mütze und Schal.
Viele hilfreiche Hände waren dafür nötig und eine zweite Armee ist bereits im Anmarsch....
In dieser Zeit kurz vor den Weihnachtsmärkten müsste man eigentlich Tag und Nacht arbeiten und in der Werkstatt stehen.
Auch sehr viele Holzarbeiten müssen jetzt erledigt werden. Neben neuen Vogelhäusern entstehen jetzt auch viele niedliche Wichtel.
Hier läuft gerade eine fast fertige Serie von "Futterpilzhäuschen" vom Band...
Noch sehen sie etwas nackt aus, aber demnächst, wenn es kalt wird bekommen sie auch Mütze und Schal.
Viele hilfreiche Hände waren dafür nötig und eine zweite Armee ist bereits im Anmarsch....
In dieser Zeit kurz vor den Weihnachtsmärkten müsste man eigentlich Tag und Nacht arbeiten und in der Werkstatt stehen.
Auch sehr viele Holzarbeiten müssen jetzt erledigt werden. Neben neuen Vogelhäusern entstehen jetzt auch viele niedliche Wichtel.
Hier läuft gerade eine fast fertige Serie von "Futterpilzhäuschen" vom Band...
Samstag, 5. November 2011
Kalebassenernte 2011 vollständig eingebracht
Lange hat sich die Ernte der Kalebassen dieses Jahr hingezogen. Nachdem die ersten leichten Fröste das Kalebassenfeld in ein braunes Einerlei verwandelt hatte, musste in mühevoller Kleinarbeit Meter um Meter durchkämmt werden.
In diesem abgestorbenen Dickicht kamen neben unglaublich vielen der erstmals angebauten Mini-Kalebassen auch noch überraschend einige größere Kalebassen zum Vorschein.
Diese Mini-Kalebassen sehen zwar scheinbar aus wie kleine Zierkürbisse, doch auf Grund ihrer dicken Schale kann man sie auch gut und schnell trocknen. Frisch geerntet sind sie jetzt schon hart wie Stein.
So kann man diese Zwerg-Kalebassen getrost auch auf Stahlrosten oder -gittern zum Trocknen einlagern. Die großen und mittleren Kalebassen wurden derweil an Stahlrohren und -geländern aufgehängt oder falls es das Gewicht nicht zuließ auf großen Gitterrosten eingelagert.
Sicherlich wird bei den Aufräumarbeiten die nächsten Tage sogar noch die eine oder andere Kalebasse zum Vorschein kommen, aber eines steht jetzt schon fest, 2011 war ein gutes Kalebassen-Jahr.
Zwar hätte die Ernte noch etwas üppiger ausfallen können, aber weit über 700 große und mittlere Kalebassen und noch mal so viele der Mini-Kalebassen konnten geerntet werden.
Für sie alle beginnt jetzt ein etwa 9 - 15 monatiger Trocknungsporzess.
In diesem abgestorbenen Dickicht kamen neben unglaublich vielen der erstmals angebauten Mini-Kalebassen auch noch überraschend einige größere Kalebassen zum Vorschein.
Diese Mini-Kalebassen sehen zwar scheinbar aus wie kleine Zierkürbisse, doch auf Grund ihrer dicken Schale kann man sie auch gut und schnell trocknen. Frisch geerntet sind sie jetzt schon hart wie Stein.
So kann man diese Zwerg-Kalebassen getrost auch auf Stahlrosten oder -gittern zum Trocknen einlagern. Die großen und mittleren Kalebassen wurden derweil an Stahlrohren und -geländern aufgehängt oder falls es das Gewicht nicht zuließ auf großen Gitterrosten eingelagert.
Sicherlich wird bei den Aufräumarbeiten die nächsten Tage sogar noch die eine oder andere Kalebasse zum Vorschein kommen, aber eines steht jetzt schon fest, 2011 war ein gutes Kalebassen-Jahr.
Zwar hätte die Ernte noch etwas üppiger ausfallen können, aber weit über 700 große und mittlere Kalebassen und noch mal so viele der Mini-Kalebassen konnten geerntet werden.
Für sie alle beginnt jetzt ein etwa 9 - 15 monatiger Trocknungsporzess.
Mittwoch, 2. November 2011
Araucana in schwarz und blau
Dieses Jahr war mal wieder eine Blutauffrischung bei meiner Grünleger-Herde nötig. Bisher bestand meine Herde aus Kreuzungen von Sussex-Hühner mit Araucana bzw. weiße Leghorn mit Araucanaeinschlag oder versuchsweise auch gekreuzte Maran-Araucanamischlinge.
Durch Zufall bekam ich im April Bruteier von reinrassigen großen Araucana-Hühnern. Von 28 Eiern schlüpften immerhin 19 Küken - nun bilden 9 Hennen zusammen mit einem prachtvollen schwarzen Hahn, den Zuchtstamm für das nächste Jahr.
Reinrassige Araucana sind ja sehr lebhafte und scheue Hühner und darüber hinaus nicht unbedingt bekannt für eine hohe Legeleistung.
Mir kam es in Vergangenheit aber ohnehin immer bei Grünlegern neben einer ansprechenden Legeleistung auch auf die Intensität der Eierschalenfarbe an, deshalb war es kein Thema, diese Araucana müssen zumindest teilweise weiter verkreuzt werden.
Bisherige Kreuzungen mit Sussex brachten zwar gute Ergebnisse hervor, was die oftmals grandiose sattgrüne Eierschalenfarbe betrifft, aber Sussex sind auch gute Bruthühner - d. h. inkl. Mauser kann man das halbe Jahr über keine Eier von einer Henne erwarten...
Wahrscheinlich werde ich meine zwei stattlichen schwarzen Strupphähne zur Araucana-Herde mit dazu setzen.
Große Strupphühner habe ich dieses Jahr auch das erste mal ausbrüten lassen, aber ohne großen Erfolg - von den wenigen geschlüpften Küken sind mir anschließend alle Hennen eingegangen. Strupphühner sind sehr ruhige, zahme und besonders neugierige Hühner.
Durch Zufall bekam ich im April Bruteier von reinrassigen großen Araucana-Hühnern. Von 28 Eiern schlüpften immerhin 19 Küken - nun bilden 9 Hennen zusammen mit einem prachtvollen schwarzen Hahn, den Zuchtstamm für das nächste Jahr.
Reinrassige Araucana sind ja sehr lebhafte und scheue Hühner und darüber hinaus nicht unbedingt bekannt für eine hohe Legeleistung.
Mir kam es in Vergangenheit aber ohnehin immer bei Grünlegern neben einer ansprechenden Legeleistung auch auf die Intensität der Eierschalenfarbe an, deshalb war es kein Thema, diese Araucana müssen zumindest teilweise weiter verkreuzt werden.
Bisherige Kreuzungen mit Sussex brachten zwar gute Ergebnisse hervor, was die oftmals grandiose sattgrüne Eierschalenfarbe betrifft, aber Sussex sind auch gute Bruthühner - d. h. inkl. Mauser kann man das halbe Jahr über keine Eier von einer Henne erwarten...
Wahrscheinlich werde ich meine zwei stattlichen schwarzen Strupphähne zur Araucana-Herde mit dazu setzen.
Große Strupphühner habe ich dieses Jahr auch das erste mal ausbrüten lassen, aber ohne großen Erfolg - von den wenigen geschlüpften Küken sind mir anschließend alle Hennen eingegangen. Strupphühner sind sehr ruhige, zahme und besonders neugierige Hühner.
Nachkommen aus einer Kreuzung mit Araucana-Hühner haben vielleicht ähnliche Charaktere. Wie diese Hühner dann aussehen und wie es mit der Eierschale dann aussieht und ob es auch mit der Legeleistung passt, wird man frühestens in einem Jahr wissen.
Die Züchter dieser kultigen Araucana-Hühner haben auch ihre eigenen Vereine gebildet, so der Araucana Sonderverein Deutschland und der Araucana Club Amerika
Samstag, 22. Oktober 2011
Kalebassenernte 2011
Nun war es endlich soweit mit der Ernte der Kalebassen. Noch vor den ersten leichten Nachtfrösten konnten einige reife Früchte geerntet werden. Dann, Mitte Oktober lief die Ernte auf Hochtouren. Nachdem das Laubwerk durch Frosteinwirkung teilweise abgestorben war, kamen doch überraschend viele Früchte zum Vorschein.
Dieses Jahr scheint rekordverdächtig zu sein - besonders gut war die Ernte bei den übergroßen "Vogelhauskalebassen" und den "Minikalebassen".
Hier reichte eine LKW-Ladung nicht aus. Noch ist nicht alles geerntet, besonders viele der klein- und mittelwüchsigen Kalebassen warten noch darauf geernet zu werden.
Kein Problem eigentlich, denn gut ausgereiften Kalebassen kann ein leichter Frost nichts anhaben. Erste "Klopftests" lassen auch auf eine qualitativ gute Ernte hoffen.
Die Kalebassen werden nun Zug um Zug eingelagert, teils auf Gitterrosten und soweit möglich werden sie auch an Drähten aufgehängt. Nach etwa einem Jahr werden sie ausgetrocknet sein...
Hier zum Abschluss vor der allgemeinen Fotogallerie noch ein Bild der "Vier Freunde" die ich im August und September bereits mehrfach beim Wachstum in Bildern festgehalten habe. Neben ihnen haben sich noch einige andere Gesellen auf den Rankgittern niedergelassen...
Created with Admarket's flickrSLiDR.
Dieses Jahr scheint rekordverdächtig zu sein - besonders gut war die Ernte bei den übergroßen "Vogelhauskalebassen" und den "Minikalebassen".
Hier reichte eine LKW-Ladung nicht aus. Noch ist nicht alles geerntet, besonders viele der klein- und mittelwüchsigen Kalebassen warten noch darauf geernet zu werden.
Kein Problem eigentlich, denn gut ausgereiften Kalebassen kann ein leichter Frost nichts anhaben. Erste "Klopftests" lassen auch auf eine qualitativ gute Ernte hoffen.
Die Kalebassen werden nun Zug um Zug eingelagert, teils auf Gitterrosten und soweit möglich werden sie auch an Drähten aufgehängt. Nach etwa einem Jahr werden sie ausgetrocknet sein...
Hier zum Abschluss vor der allgemeinen Fotogallerie noch ein Bild der "Vier Freunde" die ich im August und September bereits mehrfach beim Wachstum in Bildern festgehalten habe. Neben ihnen haben sich noch einige andere Gesellen auf den Rankgittern niedergelassen...
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Mittwoch, 19. Oktober 2011
"Ebshäuser Kerm 2011" - Kirchweih in Etwashausen - Kitzingen
Am letzten Sonntag war es wieder soweit, wie immer im am 3. Sonntag im Oktober eines jeden Jahres fand der traditionelle Umzug zur "Ebshäuser Kerm" durch die Straßen der Kitzinger Gärtnervorstadt Etwashausen statt und das bereits zum 107ten mal.
Ihr Ursprung liegt noch weiter zurück, 1745 wurde die Kreuzkapelle in Kitzingen eingeweiht. Erbaut wurde sie nach den Plänen von Balthasar Neumann.
Die viertägigen Feierlichkeiten sind weit über die Grenzen Kitzingens bekannt und nicht nur der Umzug mit Spielmannszügen und mit Gemüse geschmückten Wagen lockt viele Besucher und Zuschauer an, sondern auch der Festbetrieb am Bleichwasen.
Die Hauptthemen dieses Umzugs waren dieses Jahr, die kleine Gartenschau in Kitzingen mit über 300.000 Besuchern und die neuangelegte Schiffsanlegestelle, welche Kitzingen nun viele Tagesausflügler und Gäste von Flusskreuzfahrtschiffen zusätzlich beschert.
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Ihr Ursprung liegt noch weiter zurück, 1745 wurde die Kreuzkapelle in Kitzingen eingeweiht. Erbaut wurde sie nach den Plänen von Balthasar Neumann.
Die viertägigen Feierlichkeiten sind weit über die Grenzen Kitzingens bekannt und nicht nur der Umzug mit Spielmannszügen und mit Gemüse geschmückten Wagen lockt viele Besucher und Zuschauer an, sondern auch der Festbetrieb am Bleichwasen.
Die Hauptthemen dieses Umzugs waren dieses Jahr, die kleine Gartenschau in Kitzingen mit über 300.000 Besuchern und die neuangelegte Schiffsanlegestelle, welche Kitzingen nun viele Tagesausflügler und Gäste von Flusskreuzfahrtschiffen zusätzlich beschert.
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Sonntag, 16. Oktober 2011
Kartoffelsorte "Rote Emma"
Vor ein paar Tagen konnte ich endlich einige Knollen der Kartoffelsorte "Rote Emma" erwerben.
Diese rotfleischige Kartoffel wurde 2004 auf Barum von Carsten Ellenberg speziell für den Bio-Anbau neu gezüchtet.
Im Gegensatz zur bis dahin einzigsten rotfleischigen Kartoffelsorte "Rote Burgunder", auch "Red Burgundy" oder "Red Cardinal" genannt, ist die Sorte "Rote Emma" nicht mehlig kochend.
Die Sorte eignet sich hervorragend als Salat-, Püree- oder Pellkartoffel. Die meist großen langovalen Knollen haben eine glatte Schalle und darunter ein relativ gleichmaßig rotes Fleisch, was nach dem Abkochen nur wenig an Farbe verliert. Die Reife ist mittelfrüh.
Für mich ist die "Rote Emma" in Form, Kochverhalten und Geschmack die ideale Ergängzung in einem bunten dreifarbigen Kartoffelsalat zusammen mit der ebenfalls festkochenden blauefleischigen Kartoffelsorte "Blue Salad".
Farbige Kartoffelsorten sind besonders gesund. Verantwortlich für die rote und blaue Färbung sind sogenannte Anthocyane. Diese wirken sich positiv aus bei der Vorbeugung verschiedener Erkankungen wie: Krebs, Herz-Kreislauf-Probleme...
Im nächsten Jahr will ich auf alle Fälle es auch einmal mit dem Anbau "Roten Emma" versuchen.
Diese rotfleischige Kartoffel wurde 2004 auf Barum von Carsten Ellenberg speziell für den Bio-Anbau neu gezüchtet.

Die Sorte eignet sich hervorragend als Salat-, Püree- oder Pellkartoffel. Die meist großen langovalen Knollen haben eine glatte Schalle und darunter ein relativ gleichmaßig rotes Fleisch, was nach dem Abkochen nur wenig an Farbe verliert. Die Reife ist mittelfrüh.
Für mich ist die "Rote Emma" in Form, Kochverhalten und Geschmack die ideale Ergängzung in einem bunten dreifarbigen Kartoffelsalat zusammen mit der ebenfalls festkochenden blauefleischigen Kartoffelsorte "Blue Salad".
Farbige Kartoffelsorten sind besonders gesund. Verantwortlich für die rote und blaue Färbung sind sogenannte Anthocyane. Diese wirken sich positiv aus bei der Vorbeugung verschiedener Erkankungen wie: Krebs, Herz-Kreislauf-Probleme...
Im nächsten Jahr will ich auf alle Fälle es auch einmal mit dem Anbau "Roten Emma" versuchen.
Sonntag, 9. Oktober 2011
Tomatenernte auch im Oktober und noch viel mehr Gemüse...
Viel zu ernten gab's die letzten Wochen nochmal im Garten, die gute Tomatenernte zog sich bis in den Oktober hinein und läuft noch immer. Dank des Tomatendaches hatten die Pflanzen die kühlen und nassen Tage im Juni und Juli gut überstanden. Aber natürlich macht ihnen nun der Temperatursturz der letzten Tage zu schaffen. Die neuen blauen Sorten "Bosque blue" und "OSU blue P 20" haben sich bis jetzt erstaunlich gut gehalten. Beide Sorten sind sehr starkwüchsig und so hängen jetzt viele noch unreife Tomaten direkt unter dem Tomatendach in 3 Meter Höhe.
Eine echte Berreicherung neben diesen beiden blauen Tomatensorten, ist die Sorte "Black Cherry". Hier handelt es sich um eine echte lila- bzw. purpurfarbige Tomate, die eigentlich in keinen bunten Tomatensalat fehlen darf.
Die größte Fleischtomate wog dieses Jahr immerhin über 670 Gramm, aber der Rekord von 2008 mit einer russischen Fleischtomate von über 1000 Gramm bleibt weiterhin bestehen.
Erstmals in diesem Jahr habe ich es geschafft, Artischocken noch im gleichen Jahr ihrer Aussaat, zum Blühen zu bringen. Überhaupt, selten gab es so schöne Artischocken-Stauden, jetzt bleibt zu hoffen, dass ich sie irgendwie über den Winter bekomme. Die letzten beiden strengen Winter haben den Stauden keine Chance gelassen, denn unter - 10 Grad wird es kritisch, auch mit einer dicken Reisigabdeckung.
Bei den Stangenbohnen gab es eine kurze, aber heftige Ernte. Die Sorten "Blaue Hilde" und "Neckargold" haben sich immer wieder bewährt. Leider setzten Krautfäule und Pilzbefall den Stangenbohnen ab August mehr und mehr zu.
Kaum Pilzbefall dagegen war bei den Weinstöcken festzustellen. Da ich auch hier keinerlei Spritzmittel einsetze, konnten in den vergangen Jahren nicht immer so prächtige Trauben geerntet werden.
Nochmal richtig satt blauen Blumenkohl, der Sorte "Graffiti" gab es zum Abschluss zu ernten. Auch bei den Andenbeeren - Physalis ist die Ernte dieses Jahr außerordentlich gut. In den letzten Jahren erfroren die meisten Früchte noch vor der Reife. Dieses Jahr weiß man gar nicht wo man zuerst diese reifen Vitaminbomben plücken soll...
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Eine echte Berreicherung neben diesen beiden blauen Tomatensorten, ist die Sorte "Black Cherry". Hier handelt es sich um eine echte lila- bzw. purpurfarbige Tomate, die eigentlich in keinen bunten Tomatensalat fehlen darf.
Die größte Fleischtomate wog dieses Jahr immerhin über 670 Gramm, aber der Rekord von 2008 mit einer russischen Fleischtomate von über 1000 Gramm bleibt weiterhin bestehen.
Erstmals in diesem Jahr habe ich es geschafft, Artischocken noch im gleichen Jahr ihrer Aussaat, zum Blühen zu bringen. Überhaupt, selten gab es so schöne Artischocken-Stauden, jetzt bleibt zu hoffen, dass ich sie irgendwie über den Winter bekomme. Die letzten beiden strengen Winter haben den Stauden keine Chance gelassen, denn unter - 10 Grad wird es kritisch, auch mit einer dicken Reisigabdeckung.
Bei den Stangenbohnen gab es eine kurze, aber heftige Ernte. Die Sorten "Blaue Hilde" und "Neckargold" haben sich immer wieder bewährt. Leider setzten Krautfäule und Pilzbefall den Stangenbohnen ab August mehr und mehr zu.
Kaum Pilzbefall dagegen war bei den Weinstöcken festzustellen. Da ich auch hier keinerlei Spritzmittel einsetze, konnten in den vergangen Jahren nicht immer so prächtige Trauben geerntet werden.
Nochmal richtig satt blauen Blumenkohl, der Sorte "Graffiti" gab es zum Abschluss zu ernten. Auch bei den Andenbeeren - Physalis ist die Ernte dieses Jahr außerordentlich gut. In den letzten Jahren erfroren die meisten Früchte noch vor der Reife. Dieses Jahr weiß man gar nicht wo man zuerst diese reifen Vitaminbomben plücken soll...
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Donnerstag, 6. Oktober 2011
Klein Montmartre Würzburg und Erntedankmarkt in Rödelsee bei Kitzingen 2011
Traumhaftes Wetter begleitete uns auf den Herbstmärkten Anfang Oktober 2011. 
Beim "2. Klein Montmartre" 2011 ausgerichtet von der "Künstlerinitative Club 77" in Würzburg strömten wieder unendliche Menschenmassen über die Alte Mainbrücke. Der Markt findet immer zweimal im Jahr statt, jeweils am ersten Samstag im Mai, sowie im Oktober. Wir erlebten diesen Oktobermarkt zum ersten mal ohne Regen und sogar mit nur wenig Wind, was sehr angenehm war,
denn unser Stand befand sich wie immer in der Mitte der Brücke, direkt neben dem "Heiligen Kilian". Der Heilige Kilian ist einer von 12 Brückenstatuen und dient mit der Festung Marienberg im Hintergrund als klassisches Fotomotiv bei Besuchern aus nah und fern.
Wir waren wieder mal sehr zufrieden mit diesem Markt und unsere Kalebassen-Vogelhäuschen waren dieses mal der absolute Renner, aber auch die neugeschaffenen handmodelierten Töpferwaren fanden regen Zuspruch.
Am Sonntag ging's dann wieder mal nach Rödelsee zum Erntedankmarkt. Die Märkte dort sind leider (mit Ausnahme des vorweihnachtlichen Marktes im November) unter neuer Regie. Die Sonne strahlte wie immer über Rödelsee, wie bei all denn Märkten der letzten Jahre, aber dennoch fehlte irgendwie etwas das Flair und die Organisation der alten Führung.
Ein neues Marktkonzept sollte nun diesen Herbstmarkt noch mehr Leben einhauchen, aber nicht alle neuen Besen kehren auch gut...
Bald werden wir wieder nach Rödelsee aufbrechen zu den "Christkindles Werkstätten" (18. bis 20. November 2011). Auf diesen Markt freue ich mich immer wieder ganz besonders. Bei vielen tausend Besucher werden wir wieder unseren Stand im wunderschönen und gemütlichen ehemaligen Weinkeller des Schlosses Crailsheim aufschlagen.

Beim "2. Klein Montmartre" 2011 ausgerichtet von der "Künstlerinitative Club 77" in Würzburg strömten wieder unendliche Menschenmassen über die Alte Mainbrücke. Der Markt findet immer zweimal im Jahr statt, jeweils am ersten Samstag im Mai, sowie im Oktober. Wir erlebten diesen Oktobermarkt zum ersten mal ohne Regen und sogar mit nur wenig Wind, was sehr angenehm war,
denn unser Stand befand sich wie immer in der Mitte der Brücke, direkt neben dem "Heiligen Kilian". Der Heilige Kilian ist einer von 12 Brückenstatuen und dient mit der Festung Marienberg im Hintergrund als klassisches Fotomotiv bei Besuchern aus nah und fern.
Wir waren wieder mal sehr zufrieden mit diesem Markt und unsere Kalebassen-Vogelhäuschen waren dieses mal der absolute Renner, aber auch die neugeschaffenen handmodelierten Töpferwaren fanden regen Zuspruch.
Am Sonntag ging's dann wieder mal nach Rödelsee zum Erntedankmarkt. Die Märkte dort sind leider (mit Ausnahme des vorweihnachtlichen Marktes im November) unter neuer Regie. Die Sonne strahlte wie immer über Rödelsee, wie bei all denn Märkten der letzten Jahre, aber dennoch fehlte irgendwie etwas das Flair und die Organisation der alten Führung.
Ein neues Marktkonzept sollte nun diesen Herbstmarkt noch mehr Leben einhauchen, aber nicht alle neuen Besen kehren auch gut...
Bald werden wir wieder nach Rödelsee aufbrechen zu den "Christkindles Werkstätten" (18. bis 20. November 2011). Auf diesen Markt freue ich mich immer wieder ganz besonders. Bei vielen tausend Besucher werden wir wieder unseren Stand im wunderschönen und gemütlichen ehemaligen Weinkeller des Schlosses Crailsheim aufschlagen.
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